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Franz Schaibles Kolumne

Der Arbeitsalltag hat uns wieder

Knapp drei Wochen nach der großen Feier auf dem GAB-Gelände zu unserem 25jährigen sowie zum Sendefest des Bielefelder Bürgerfernsehens hat uns der Arbeitsalltag wieder.

Rückblickend bin ich dankbar für das Engagement aller GAB-Mitarbeiter zur Vorbereitung des Festes sowie über die zahlreichen Besucher sowohl beim Festakt als auch beim Tag der offenen Tür danach. Der Basar zugunsten von „Ein Stein für die Burg“ war ein Erfolg. Nichtverkaufte Sachspenden von Bielefelder Bürgern werden gegenwärtig über eBay ebenfalls zugunsten von „Ein Stein für die Burg“ zum Verkauf angeboten. Ich schätze, dass wir in Kürze mehr als 1.500 Euro der Bielefelder Bürgerstiftung überweisen können.

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Unser gegenwärtiger Schwerpunkt in unserer Alltagsarbeit liegt sowohl in der Schaffung weiterer zusätzlicher und gemeinnütziger Arbeitsgelegenheiten mit Mehraufwandsentschädigung, die im Volksmund nach wie vor als sogenannte 1-Euro-Jobs bezeichnet werden. Hier in Bielefeld haben wir das große Glück, dass die verantwortlichen Akteure von der Arbeit plus in Bielefeld gGmbH das Freiwilligkeitsprinzip hierzu festgelegt haben. Dies ist eine gute Basis für die vielen gemeinnützigen Vereine, zusätzliche Arbeitsgelegenheiten anzubieten, da es für Vereine naturgemäß wichtig ist, dort nur motivierte und engagierte Mitarbeiter/innen einzusetzen, die die wichtige soziale Arbeit in den Vereinen fördern.

Wir selbst haben auch ein eine zusätzliche Arbeitsgelegenheit für Arbeitslose organisiert und zwar in Kooperation mit der Forstverwaltung im Umweltbetrieb der Stadt Bielefeld, wo wir also in enger Kooperation mit der Forstverwaltung das Problem der wuchernden amerikanischen Traubenkirsche in unserem Bielefelder Wald bekämpfen wollen. In unserem Pressearchiv finden Sie unter dem Datum 12. Oktober 2005 die entsprechenden Zeitungsberichte.

Auch in den nächsten Monaten wird es unsere Aufgabe sein, in Kooperation mit möglichst vielen auch neuen Vereinen Arbeitsgelegenheiten zu finden, die, wenn es irgend geht, sehr vielfältig sein sollen. Arbeitslose Menschen haben unterschiedliche Qualifikationen und einfach den Wunsch, nicht nur im grünen Bereich, sondern auch in vielen anderen Berufsfeldern, tätig zu werden. Vereine, die den Wunsch haben, eine zusätzliche Arbeitsgelegenheit für Arbeitslosengeld-II-Empfänger zu schaffen, können sich auch direkt an mich unter Telefon 0521/2996100 wenden.

Franz Schaible

 
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